CI

Build-System mit gemeinsamen Workspace in Hudson / Jenkins

Das Aufsetzen einer CI (continuous integration) Umgebung ist heutzutage keine Besonderheit mehr. Sehr häufig kommt dabei der CI-Server Hudson bzw. Jenkins zum Einsatz. In einem aktuellen Projekt habe ich bei der Umsetzung der Umgebung bzw. beim Aufbau des Build-Systems jedoch einige besondere Techniken eingesetzt.

Das Projekt besteht aus mehreren Modulen (eclipse Projekte) zwischen denen Abhängigkeiten bestehen. Bei der Ausführung der Build-Skripte (Ant) ist daher auf eine definierte Reihenfolge zu achten, da einige Module auf die Artefakte von anderen Modulen zurückgreifen. Neben den erstellten Artefakten der einzelnen Module werden weitere Artefakte (= Bibliotheken) verwendet. Die Bibliotheken sind einem Modul zugeordnet, werden aber auch von anderen Modulen referenziert.

Migration von Hudson zu Jenkins

Ich habe einen neuen Butler – Jenkins. Meinen alten Butler Hudson habe ich dafür entlassen.

Mit Husdon war ich nicht unzufrieden. Er hat das getan, was er tun sollte – nach jedem Check-In das komplette Projekt compilieren und alle enthaltenen (Integrations-) Tests ausführen. Irgendwie kam er mir in den letzten Monaten aber zu steif vor. Sein Bruder Jenkins kommt mir lebendiger und innovativer vor.

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